NORBERT MANFRED SCHIMMELPFENNIG  

Autor und anderes

Weitere Geschichten - jeweils Textausschnitte

Erhältlich als eBooks - Available as eBooks


Zu meiner Amazon-Seite




Feuerflügelhorn der erste Drache


Im Schatten von großen Farnen, deren Blätter im Wind raschelten, standen ein Tyrannosaurus und ein großer Triceratops, ein Pflanzenfresser mit drei Hörnern. Beide weilten in respektvoller Entfernung zueinander, bewachten jeweils ihre Weibchen, die gerade Eier ausbrüteten.

Das gleiche tat oberhalb von ihnen ein Pteranodon, ein Flugsaurier, der seine großen Flügel langsam schwang und von einer steilen Felswand herab sah, die zwischen den benachbarten, von Nadelbäumen bedeckten Hängen deutlich ins Auge fiel.

Auf einem Hügel legte ein Krokodilweibchen mit dem Namen „Sonne-über-Nase“ ihrerseits ein Ei ab.

Und auch ein kleines Säugetier gebar in einem Gebüsch ein Junges.

 

Da war in der klaren Luft dieses Tages in der Ferne deutlich ein großer Feuerball zu sehen.

Bei dem ungewohnten Anblick vollführten einige der Tiere ungeschickte Bewegungen, so dass ein Krokodil-Ei von Sonne-über-Nase sowie jeweils ein Tyrannosaurus-, ein Triceratops- und ein Pteranodon-Ei aus ihren Nestern herab rollten, in eine tief gelegene Mulde, dort beim Zusammenprall zersprangen und dann für einen Moment direkt von der Strahlung des Feuerballs getroffen wurden.

Von den Tyrannosauriern, den Triceratopsen und den Pteranodons merkte keiner etwas davon, so intensiv sahen sie zum Himmel. Das Krokodilweibchen hingegen rutschte rasch den Hügel hinunter, ihrem Ei hinterher, aus dem bereits ein Junges heraus schlüpfte – aber was für eines:

Die Beine ähnelten noch einem Krokodil, auch die Schuppen auf dem Rücken und am Großteil des Rumpfes; aber aus ebendiesem Rumpf ragten auch zwei Flügel heraus, die sehr an einen Pteranodon erinnerten! Obendrein wuchsen ihm drei Hörner am Kopf, wie bei einem Triceratops, wenngleich er diese scheinbar mit einem Flügel zu verdecken versuchte! 

...


Zwei Geschichten aus dem Mittelgebirge

 

Rübezahl und das Altglas

 

 Mitten im Mittelgebirge befanden sich ein Autobahnrastplatz und die Raststätte „Rübezahl“. Weit und breit waren lauter Hügel zu sehen, bedeckt hauptsächlich von Tannen und Fichten.

Die Vorhänge der Gaststätte sahen jeweils aus wie der Bart von Rübezahl.

Auf dem Rastplatz standen Container für weiße, grüne und braune Flaschen. Doch darauf achtete ein Herr in grauem Anzug und mit kurzen, schwarzen Haaren gar nicht, sondern trug seine schon fast leere Weinflasche mit sich zu seinem BMW. Dort leerte er sie, sobald er vor dem Lenkrad saß.

Vor den Containern flogen ein paar Wespen umher, und eine von ihnen richtete ihren Blick auf den wegfahrenden BMW, flog diesem nach.

Der Mann am Lenkrad war der dreißigjährige Mischa von Maledixen, Inhaber einer Kette von Bäckereien. Immer, wenn er ein gutes Geschäft gemacht hatte, pflegte er eine Weinflasche zu leeren – aber ungern allein. 

...

Die Brennnesselfeiertage

Am Fuße eines Bergrückens stand eine Ansammlung von Einfamilienhäusern. Der Bergrücken wurde „Berg der verpassten Winde“ genannt, weil die Wolken sich meistens an seiner weniger bewohnten Seite abregneten und die Winde sich abschwächten. Ein ausgedehntes Brennnesselfeld erstreckte sich zwischen ihm und den Häusern.

Dort wurden am selben Tag Hermine und Veit geboren.

Der Vater des Jungen besaß eine große Fabrik, in der Computer hergestellt wurden. Als er die Firma gegründet hatte, hatte er ein Logo erdacht, welches deutlich sichtbar in Steinplatten an der Außenwand des Gebäudes angebracht war:

Com
+ puter
= schlau

Dieses Logo im Rücken, spielten die Kinder schon früh auf dem Spielplatz vor dem Brennnesselfeld. Die Straße daneben war gerade frisch geteert worden. Die beiden steckten ihre Finger in den Teer und bestrichen sich gegenseitig damit – nicht nur ihre blonden Haare, sondern auch sein hellblaues Hemd und ihr hellrotes Kleid. Ihre Eltern waren davon zwar wenig begeistert, ließen sich aber schließlich von den Kindern dazu überreden, diese Kleidungsstücke aufzubewahren. Und sei es nur deshalb, damit die Kinder die Schelte nicht vergaßen, die sie dafür erhalten hatten, dass sie sich, mit ihren eigenen Worten, „so schön gefärbt“ hatten. 

...


Zwei Vorzeitgeschichten

 

Topfzertreter das erste Reitpferd

 Etwa vier- bis fünftausend Jahre vor unserer Zeit lebten in Europa die Pferde noch ausschließlich in freier Wildbahn.

Auch in der Umgebung von Sevisi, einem Dorf an einem See, inmitten von weiten Wiesen, graste eine Herde solcher Wildpferde. Ein leichter, kühler Wind wehte über die Wiese und milderte die Sommersonne ein wenig ab.

An einer Eiche lehnten die etwa fünfzehnjährige Hediga und der gleichaltrige Manwer aus einem Nachbardorf. 

Sie trug ihre schwarzen Haare in zwei Zöpfen; er hatte seine langen, blonden Haare ähnlich geflochten. Diese Haare hingen über ihre langen, braunen Gewänder.

 

Er fragte sie:
„Bist du immer noch zuversichtlich, dass euer Häuptling unserer Heirat zustimmen wird?“

Sie erwiderte:
„Lass mich nur, mir ist dazu etwas eingefallen. – Sieh einmal, das Pferd dort hinten!“

Dabei zeigte sie auf einen bräunlichen Hengst, mit schwarzer Mähne. Dieser galoppierte in ihrer Nähe umher, hatte sich von seiner Herde abgesondert. Und jetzt sprang er über einen umgestürzten Baumstamm und trat dabei ein paar Zweige platt.

„Auf dem müsste man doch weit genug springen können!“

„Was hast du vor?“, fragte Manwer hastig, worauf Hediga ihn bat:
„Gib mir bitte deine Axt!“ 

...

Die Gans Gallada und der Fuchs Fuchteleis

 Das Volk der Frumannen hielt bereits Hunde, Schafe und Ziegen als Haustiere, aber noch keine Gänse. 

In diesem Jahr kam der Winter früh, mehr als einen Monat vor der Wintersonnenwende.

An vielen Büschen wuchsen noch Beeren, und nun auch kleine Eiszapfen. Da suchten die Kinder nach dem Fuchs Fuchteleis, der gerne mit dem Schwanz auf die Eiszapfen schlug und dabei immer wieder Beeren mitnahm, die zusammen mit den Eiszapfen ein wohl schmeckendes Eis bescherten.

Unter diesen Kindern befanden sich auch die fünfzehnjährige Sigsee, Tochter des Häuptlings Himulu, sowie der sechzehnjährige Widur, Sohn des Schäfers Mähu. Sigsee hatte ihr blondes Haar zu drei Zöpfen geflochten, während Widurs braunes, schulterlanges Haar an diesem Tag schon ziemlich verfilzt aussah. Sie hatte einen Pelzmantel angezogen, er trug ein einfaches Schafsfell. Aber beide hatten sich zu der Aufgabe bereit erklärt, auf die Kinder im Wald aufzupassen.

 Bald mussten sie jedoch eine Entdeckung ganz anderer Art machen:

Ein Bär sowie ein großes Wolfsrudel hatten mehrere ihrer Schafe und Ziegen auf der Wiese erlegt; auch den Hund von Widurs Vater, bevor dieser Alarm schlagen konnte! Die Raubtiere hatten sich offensichtlich genau gegen den Wind angeschlichen, der an diesem Tag stark aus Norden blies.

Da mussten sie schnell handeln und mit Fackeln auf die Raubtiere losgehen. 

...


Die Fieberfeen im Februar


Gilb-schni holte einen Mantel aus der Diele und rannte hinunter zum See, rutschte in dem Schnee beinahe aus. Unten wollte er den Mantel abstreifen, wurde aber abgelenkt durch einen Raben, der vor ihm hin und her flog, dabei abwechselnd weiß leuchtete und wieder schwarz wurde. Gleichzeitig hörte er eine krächzende Stimme sagen:

„Ich bin der Schwarzweiße Leuchtrabe und gehöre zu der Hexe Infektia! Traust du dich auf den See? Das Eis ist möglicherweise noch nicht dick genug – aber es könnte dir dort ein Wunsch in Erfüllung gehen; du musst ihn nur erst finden!“

Gilb-schni erwiderte:

„Ich möchte morgen krank sein!“

„Dann folge uns!“

Der Rabe leuchtete jetzt länger als vorher; und in seinem weißen Schein konnte Gilb-schni eine Hexe erkennen, die gelbgrün schimmerte und sich auf einem Besen über das Eis bewegte, aber mit den Füßen das Eis nicht berührte.

 

Bis jetzt schien das Eis tatsächlich dick genug für den Jungen zu sein. So konnte er dem Raben und der Hexe ein Stück weit folgen, bis beide auf einmal davonflogen.

An ihrer Stelle erschien eine weiß schimmernde Gestalt, die sich vorstellte:

„Ich bin die Fee Schneetannia, eine der zwei Monatsfeen des Februars! – Also wirklich, was machst du hier mitten in der Nacht?“

Er erwiderte:

„Ich möchte morgen nicht Mathe schreiben, da werde ich lieber krank! Außerdem haben mir der Rabe und die Hexe gesagt, dass ich hier einen Wunsch finden kann!“

„Vielleicht findest du hier auch einen“, meinte die Fee. „Vielleicht einen für deine blonden Haare oder einen für deine blauen Augen!“ 

Dem entgegnete er:

„Die möchte ich nicht hergeben! Aber wie wäre es damit, dass ich dir einen Tag oder eine Nacht diene, etwa am Aschermittwoch?“

„Das müssen wir sehen“, sagte die Fee und führte Gilb-schni auf eine kleine Insel, die er noch nie zuvor gesehen hatte. Als er sie betrat, hörte er ein Knacken, und die Insel fühlte sich auch sonst wie Eis an.

...


Ellifer die zwölfte Elfe


Auf einem Hügel, der mit Gras bewachsen war und einen weiten Blick auf die Wiesen und Wälder in der Umgebung bot, standen die elf Steine unverrückt in ihrem Kreis.

Die elf Elfen, die sich hier schon verewigt hatten, hatten der Elfe Ellifer nicht freiwillig einen weiteren Platz freigemacht.

Dabei war diese inzwischen auch schon 222 Jahre alt geworden. Elfen, die dieses Alter erreicht hatten, erhielten häufig in irgendeinem Wald oder auf einem freien Hügel einen besonderen Stein zugewiesen. An diesem wurden sie von den Menschen und auch von manchen Tieren verehrt und konnten ihnen Hilfe leisten.

Die Haare dieser Elfe waren mittlerweile von einem hellen Blau gefärbt, die Flügel von einem dunklen Blau, ihre Augen waren gelb, das gleiche Gelb wie beim Fell eines Luchses, und ihre Ohren hatten die Form von kleinen Elchgeweihen angenommen.

In der Mitte des Kreises wuchs ein vierblättriger Klee. Und aus diesem schwebte eine Kleefee empor, also eine grüne Fee, etwa eine Menschenhand groß und mit zwei kleeblattförmigen Flügeln, und sprach zu der Elfe Ellifer:

„Es droht ein Kampf auszubrechen zwischen den Elchelfen und den Luchselfen. Daher müssen diese Steine einstweilen so stehen bleiben wie bisher, damit in ihrem Mittelpunkt ein Zweikampf ausgetragen werden kann!“

Die Kleefee flog höher und fuhr fort:

„Vielleicht könntest du hier aber einen Stein erhalten, wenn du das Luchsgeweih findest, mit dessen Hilfe man Frieden stiften kann!“

„Seit wann gibt es denn Luchse mit Geweih?“, fragte Ellifer, und die Fee erwiderte:

„Du wirst schon sehen. Begib dich zunächst an den Strudelbach!“

...


Die Achtelfee, die Sechzehntelfee und die Fee aus dem Tee


Es ist noch gar nicht so viel Zeit verstrichen seit jenem stürmischen Abend, als Minster, der Erziehungsminister des Königs Gipfelbert, in einer Kutsche mit dem neu geborenen Kronprinzen unterwegs war. Der König hatte seinem Sohn schon einmal die Berge zeigen wollen. Dabei entdeckte der König einen so prächtigen Hirsch, dass er nicht widerstehen konnte, diesen zu jagen.

Dies konnte er an dem Tag nicht mehr schaffen – das Kind musste allerdings schnell zu seiner Mutter und seiner Amme zurück. So hatte der König den Minister allein mit dem Prinzen in einer Kutsche zurückgeschickt.

Ein kühler Wind kam auf und wurde immer heftiger, bis er die Kutsche zum Schwanken brachte und diese schließlich auf dem morastigen Weg umkippte. Der Minister und der Kutscher konnten sich noch retten – das Kind jedoch rollte die Böschung hinab, und die beiden Männer konnten es nur noch tot bergen.

In seiner Verzweiflung vernahm Minster eine Frauenstimme, die aus einer Teekanne zu kommen schien, die beim Umfallen der Kutsche zerbrochen war und deren Inhalt nun eine Pfütze bildete. Der Minister rieb sich die Augen, und die Stimme sprach weiter:

„Warte hier – ich bin die Fee aus eurem Hagebuttentee und werde dir helfen!“

Die Fee nahm eine rötliche, neblige Gestalt an und schwebte zu einem Dorf, in dem gerade Zwillinge geboren worden waren, die dem toten Prinzen ziemlich ähnlich sahen. Als dort alle schliefen, nahm sie einen der Zwillinge mit sich und übergab ihn dem Minister. Das Tuch, in das er gewickelt war, nahm sie wieder mit sich und flog an einem Wolf vorbei, der gerade genüsslich speiste und dessen Maul daher blutig war. Sie rieb das Tuch an diesem Blut und flog mit damit in das Dorf zurück.

...


Stämpfenbrei, Luchsfritten und Schmugglersalz


Die Nashörner im Zoo dösten in der Mittagssonne, hatten sic h gerade satt gefressen.

Da erschien auf der anderen Seite des Grabens vor ihrem Gehege die Familie Zahlenkaiser:

Frau und Herr Zahlenkaiser, sowie Lukas, ihr achtjähriger Sohn, der seit seinem letzten Geburtstag immer Lukacht genannt werden wollte. Seine Haare und sein Hemd waren ähnlich gelb wie die Pommes Frites, die er aus einer großen Schachtel mit den Fingern herauszog und in den Mund steckte.

Allmählich wurden ihm die Pommes zu viel, und zu ruhig schienen ihm die drei Nashörner auf der anderen Seite des Grabens, verglichen mit den Affen, die sie sich kurz zuvor angesehen hatten, doch ähnlich nervig ruhig wie die heimischen Luchse vorhin.

Da warf er einfach seine Portion den Nashörnern zu, vor die Füße des kleinsten von ihnen, offenbar das Baby der beiden anderen. Dieses richtete sich jetzt auf und stampfte auf die Pommes.

Die beiden großen Nashörner schnaubten und stampften ebenfalls, in Richtung des kleinen.

Lukacht rief ihnen zu:

„Dich da links nenne ich Schnaub-stampf-stampf-schnaub, dich da rechts Stampf-schnaub-schnaub-stampf! Und dich kleines nenne ich ganz einfach Stämpfchen!“

„So schnell bekommst du keine neuen Pommes frites!“, sagte seine Mutter, und er erwiderte:

„Bis heute Abend bin ich auch satt!“

„Das wollen wir doch sehen!“, meinte sein Vater.

Die Mutter hatte ähnlich blonde, glatte Haare wie ihr Sohn; der Vater trug kurze, schwarze Haare und einen dunklen Schnurrbart.

Inzwischen hatte das kleine Nashorn die Pommes vollständig zu Brei zerstampft, und die drei Menschen gingen weiter.

Später, am Ausgang des Zoos, wo sich ein Imbissstand befand, bekam der Junge doch wieder Appetit. Seine Mutter seufzte, und sein Vater sagte:

„Na gut! Aber dass du morgen auch Muttis Kartoffelbrei isst!“

Beim Gedanken an Kartoffelbrei verzog Lukacht sein Gesicht, den mochte er gar nicht.

Doch seiner Mutter kam ein Gedanke, den sie ihrem Mann zuflüsterte, der dazu mit einem Lächeln nickte.

Und am nächsten Tag verkündete sie laut, als sie Würstchen mit Sauerkraut und eben Kartoffelbrei auftischte:

„Dieser Brei heißt ab sofort Stämpfchenbrei!“

Und in seiner Mitte steckte ein kleines Nashorn aus Schokolade. Da langte Lukacht schon viel lieber zu. 

...

Sie wachten in einem dunklen Raum auf, waren an Händen und Füßen gefesselt.

Auch die zwei ausländischen Kinder vom Imbiss lagen bei ihnen. Doch diese hatten sich aus ihren Handfesseln befreit, lösten jetzt auch ihre Fußfesseln!

Erika, Weidlina, Seppi und Lukelf pfiffen oder sagten: „Wow!“ „Ui!“

Da meinte der ausländische Junge, während er und das Mädchen die deutschen Kinder befreiten:

„Wir dies gewohnt, Trick gelernt auf Flucht aus Syrien!“

Und das Mädchen sagte:

„Ich bin Jamila, und das ist Ali!“

„Habt ihr schon so gut Deutsch gelernt?“, bemerkte Lukelf, und da sagte Jamila:

„Ja, ein bisschen auf Reise von Retter …“

„Der uns befreit von Laster!“, fuhr Ali fort. „Aber wir müssen noch viel lernen!“ 

...


Milchohr und weitere Gespenstergeschichten - Klappentext 


In Milchohr hält ein Junge sein Ohr an eine Lücke zwischen zwei Schränken, die zur Geisterwelt führt. Daraufhin wird sein Ohr weiß wie Milch, dafür aber erlangt er neue Fähigkeiten …

In Kürbis gegen Skelett treffen zwei Kinder an Halloween in ihrem neuen Haus auf den Geist eines ehemaligen Kriegsgefangenen, den sie vielleicht erlösen können …

In Schloss Neuherzstein und Altherzstein haben sich zwei Kinder eine App auf ihre Smartphones geladen, mit der sie Geisterstimmen hören können. Auch sie können vielleicht ein Gespenst von seinem Fluch erlösen …

In Neue Haare für den Teufel möchte an Halloween ein machtgieriger Bürgermeister dem Teufel ein Geschenk machen. Doch eventuell ist der Teufel daran gar nicht interessiert …

In Neues vom Teufel mit den drei Plutoniumhaaren landen ein paar Seelen vor dem Teufel, haben jedoch eine Chance, ins Paradies zu gelangen … 

Infos
Instagram